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Markierte Jakobswege sind rot gekennzeichnet. Der blaue Weg von Rottenburg, Horb, Wolfach nach Freiburg verläuft an manchen Stellen parallel zum Kinzigtalweg und ist an wenigen Kreuzungspunkten teilweise ohne Genehmigung der Gemeinden gekennzeichnet worden.
Ich vermute, dass dieser Weg auch in absehbarer Zeit nicht vollständig markiert werden wird.
Gründe liegen manchmal in den Konflikten zwischen Jakobusvereinen und Wandervereinen oder dem historisch nur mühsam zu recht-fertigenden Wunsch für sich selbst auch mal einen Jakobsweg zu gestalten. Obwohl es ganz ehrenwert ist, den Weg nach Santiago zu verkürzen.
Es existiert, wie ich finde, eine unsägliche Diskussion über Haupt- und Nebenwege. Dabei wird völlig vergessen, welche Wege sich historisch überhaupt rechtfertigen lassen.
Wenn ich selbst nicht dienen kann, verweise ich auf die interessanteste Seite. |
Die gelben Wege finden sich in div. Publikationen. Sie sind aber (noch) nicht gekennzeichnet .
Der grüne Weg von Rothenburg nach Speyer ist am 12.8.2009 eingeweiht worden. Die "Hohe Straß", ein historischer Wirtschaftsweg gab hierfür die Grundlage.
Die blaugestrichelten Wege sind Produkte der Landkreise Sigmaringen, Rottweil, Tuttllingen und ZAK. Sie sind als Pilgerwege zu bedeutenden Kultobjekten angelegt worden, aber auch als Verbindungswege zwischen den Jakobswegen.
So kann man auch dafür sorgen, daß die Kulturtouristen im Land bleiben und nicht nach Santiago finden. Aber das hatten wir auch schon einmal.
Der rotgestrichelte Weg von Schaffhausen auf den Weg nach Einsiedeln scheint tatsächlich inzwischen Realität geworden sein. Diese Seiten sind für die Schweiz vorzüglich! |