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Stop

Sonntag, 27.06.99, Stuttgart

1437: Ich höre auf. Ich habe keine Lust mehr.

song for junior

Samstag, 26.06.99, Stuttgart

1644: Ein tape / aus einem Woody-Allen-Film / function is the key / in a waiting room.
soundtrack von Herrn Rossi.
und dann geht das / von Platte zu Platte.
Wie Inseln / Boing. Boing. Boing.
Stan Getz / Song for junior / I don't know / it's not so simple
Tübinger Straße / United Future Organization / K&D-Sessions.
I love your way / 12 / zu schnell / la guitare d'or de MANITAS.
I want to touch you / N.A.S.A. / resist / cast no shadow / lucky man
spiritualised / 4:99 / mc solaar.

TABU ist an dem Punkt
wo ich den Punkt nicht knacke.
Ich werde aufhören.

> good day <
sunshine

Freitag, 25.06.99, Stuttgart

0645: Genau diesen Ton habe ich vermißt.
0718: Jetzt oder nie.
0719: Irgendwie Supermüde.
0732: Das mache ich eigentlich sehr selten: In die U-Bahn, plazieren und wieder die Augen
schließen. Der Bolide rast Richtung Techno-Town. Ich glaube, ich habe in den letzten Tagen zuviel
MOEBIUS-Comics gelesen ...

0753: Sogar Frau Kiosk vergesse ich heute. SZ dann am Montag.
0756: Wieder in der U-Bahn, plazieren und wieder die Augen schließen. Und dann, Stöckach oder
Metzstraße - erklingt Musik, Portugal, Chile, derart. Und ich sehe ihn nicht sondern höre ihn nur,
und die Sonne scheint mir ins Gesicht.

0814: So beginnt ein Tag.
0841: Wie gestern, nur ohne Zeitung.
1012: Anruf aus Wien, hi, servaas, grüüssssi, wann kommst' jetzt, bitte ...?
1041: Ich bin eigentlich gar nicht da. Ich fühle mich wie John Difool.
1102: Die untere Navigation ist seit 310599 nicht optimal.
1122: Jetzt stimmt wieder alles, der Beginn der Woche, per Klick. Fehler im System.
1259: Tischfussball - ich glaube ich gehe jetzt mal in die Sommerpause.
1312: Der Tag ruft eigentlich: Laß alles stehen und liegen, bieg dich ins Gras und ruh dich aus.
1414: Wir zocken kurz unsere favorisierte DukeMap im Netzwerk, schießen uns 20mal über den
Haufen, fahren Aufzug, sammeln Waffen und Munition, fliegen durch kalte Techno-Cities ... und
wünschen uns dann ein schönes Wochenende.

1446: U-Bahn, plazieren und wieder die Augen schließen. Und die Sonne scheint mir ins Gesicht.
1535: Wieder zurück.
1550: Ich muß mich kurz in die Polster biegen.
1920: Fauler Sack.
2009: Tagesschau.
2020: Frankie & Johnny und ich komme mir vor wie in einer Wohnwabe mit 3D-TV. Techno.
2101: Ich verstehe das FernsehAbendPrinzip. Europäische Freiheit. EURO-PARK. CITY.
2202: Das Stereolab-Konzert wo ich jetzt nicht bin.
2205: VOX, die NASA-DOKU - das Gemini-Projekt, die Appollo-Geschichte, Kap. 1-13.
0102: Petra kommt von der Party zurück. Auf dem Teller läuft die B-Seite von REVOLVER.
0103.00: Huhu.
0103.05: Huhu.
0122: Sister im Sofa.
0128: Ich höre zu.
0132: Sie hört zu.
0240.02: Gut Nacht.
0240.03: Gut Nacht.

0249: Der 10. auf der house of love, die Katze im Polster, auf der Decke.
I love your way
Nachts, wenn die anderen schlafen.

Ich gehe bis 290699 in Quarantäne.

All the lonely people
where do they all come from

Kurzbericht,
uhrzeitbedingt

Donnerstag, 24.06.99, Stuttgart

1707: Das taz-fake läuft aus dem Drucker. Mein Chef und seine Tochter lächeln zufrieden.
1805: Kurz zu Hause, wegen dem Schlüssel.
1844: Marion, die Blume der Hausfrau, frisch von debis kommend.
1910: Buch Julius, Klaus Roehm Projekt.
2204: Amadeus, draußen, im Biergarten.
2301: Palast der Republik.
0108: Licht aus.

understanding
and
meaning

Mittwoch, 23.06.99, Stuttgart

0822: Ich backe mir eine Brezel aus dem Froster auf, in einem Umluftherd.
0829: Das Gebäck ist heiß und sehr trocken.

Und dann geht's irgendwann los, mit dem Chef und seiner Tocher und dem geilen fake der taz.
Irgendwie macht das mal wieder richtig Laune. Rumbasteln, und im Kopf sehen, wie es aussehen
soll und so dann auch arbeiten. So richtiges rumgefuxe am Quark und Typo und Scanner und
EBV. Wir schaffen erstaunliche 5 Seiten aus dem Bauch, wir quälen die Dokumente, nein, gekürzt
wird nur wenn's nicht mehr anders geht, das heller und vielleicht dorthin plazieren, den Comic
tauschen - oder, hier: die Subhead. Die sollte noch ausgebessert werden. Ja, mach ich gleich.
Und bitte das Papier noch besorgen. Wo. Wie. Was.

1800: Zwei Bewerbeleute, die eventuellen Nachfolger. Ich empfange keine Signale. Die Tür ist zu.
1819: So habe ich es mir ungefähr vorgestellt.
1910: Wieder zurück. Wo ist denn mein Schlüssel? Dann fällt mir ein: superklasse, der Schlüssel
ist in der Manteltasche und der Mantel hängt ... noch im Büro, an einem Holzbügel aufgeknüpft.
Unser Auto steht im Hof, es ist also jemand da, da oben, denke ich. Nichts. Naja, Balkon,
Dusche, es gibt hundert Gründe um die Klingel nicht zu hören. Sogar einleuchtende. Ich gehe
einkaufen, etwas Wurst und Käse und Bier, und läute wieder. Nichts. Kacke. Dann beim
Nachbarn. Bschschschtttttt macht das dann unten. Dann stehe ich vor seiner Türe und bitte um
Telefonatmöglichkeit. Er willigt bedingungslos ein. Und dann rufe ich Petra an wegen der
Handynummer auf dem Anrufbeantworter, das Band ist aber neu besprochen - dann bräuchte ich
bitte das Örtliche. Bei der Verwandtschaft um die Ecke ist auch niemand. Dann beim Ditmar, der
vorhin schon so maulig war, hast Du die HandyNummer bitte ...? Jo' sicher, Augenblick. Raschel,
raschel. HandyNummer, 11-stellig. Hallo? Hallo. Mach mir bitte die Türe auf, ich habe meinen
Mantel hängen lassen und habe keinen Schlüssel. Ungefähr, so, derart. Ich sitze am eingedeckten
Tisch (hell-dunkles Rot), schweres StoffGehänge, und telefoniere, mit Lego-Telefon und L-Hörer.

2005: Der Schlüssel ist da. Merci vielmals.

Petra sagt mir, daß Ralf gestern abend angerufen hat und bei einem längeren Pläuschchen gesagt
hat, daß seine Imke bei einem Song von meinen tapes völlig ausgeflippt sei  - und ihr das too
much, too heftig gewesen sei, maybe. Petra meint, daß das Beatboxrocker gewesen sein könnte.
Ich vergewissere mich: es entspricht den Tatsachen. Ich kann mir es leider nicht ganz bildlich
vorstellen.

2041: Telefonatversuch mit Ralf in Bremen. Wieder ein Tonband. Ich will aber telefonieren.
2044: Telefonat mit Elvis. Ich muß da mal riechen gehen, in der Gerüchteküche.

Und es wird ein längeres Fernleitungsgespräch, ein angenehmes, über TechnoTechnik, nitzer ebb,
Maxi's, Stereolab, um über die Ecke reden, um unschönes Cliquengerede, um unerwünschte
Eingriffe (Sätze meinerseits), über Schallplatten, über das magazin, und dann, nach dem Drahtritt
um die Welten sind wir - bei den Frauen. Und dann kommt mein Einsatz: Wieso fragst Du nicht
mich zuerst, als eigentlich 1. Ansprechpartner ...? Why Umwege, in dieser Netzwelt und Matrix?
Kein Stress, nur so, mal nachgefragt. Ich denke, wer wissen will, wer mit wem zur Zeit fickt oder
wer sich mit wem gerade im Bett ein kleines Goldnest baut ... oder ganz was anderes macht.
Das ist irgendwie Gepinsel. Gedankenfreiheit.

2312: Mit Petra und der leichte Hinweis auf MOEBIUS.
2359: Der 15. auf der 4:99, 070799 bei SWR3, das 10-jährige.
0018: Edo? Ja, der Typ heißt Edo. Edo, der Quallenmensch.
0029: Gute Nacht, weck' mich auf daß ich schlafen kann.
0034: Vor hier, vor dem, TABU, die angebliche Unterhaltungswitzmaschine. Ist aber nicht so.
0135: Licht aus.

the crocket beat

late at night

Dienstag, 22.06.99, Stuttgart

0812: Im Büro. Die Anmotze wegen gestern fällt aus. Urlaub per eMail buchen, naja, das ist
vielleicht auch nicht die englische Art.

0900: Internet, web, frontpage und die Zeitung für den Chef.
1715: Raus.
1800: Zurück.
1830: Petra und Kati.
1901: Unter der Dusche.
2001: An der Haltestelle und wer kommt da um die Ecke gebogen? Marion, die Blume der
Hausfrau von der debis gegenüber ... ich habe mir es fast gedacht, daß sie jetzt kommt und wir
zusammen U-Bahn fahren können.

2045: Schwabstraße.
2046: Asienfutter (lecker!) aus Heidelberg, Fernsehabend mit SAT 1
2333: Die Harald-Schmidt-Show.
2352: Tschüssikowski.
2357: In der alten Rumpel-2 vom Hölderlinsplatz ab.
0030: U-Bahn, ich dachte aber, daß die früher auch mal um 0015 gefahren ist.
0112: Licht aus

TABU ist ja keine Literatur, dafür ist zu wenig Zeit - es ist kein Tagebuch, dagegen spricht die
Unpersönlichkeit sowie die Eigenzensur - und, es ist nicht einmal eine tägliche Schallplattenkritik
bzw. -huldigung oder etwas derartiges. Es dient scheinbar wirklich nur zur Unterhaltung anderer.
Oder die Freude darüber, daß jemand mit sich selbst beschäftigt ist.

Heute ohne

Montag, 21.06.99, Stuttgart

Heute Ruhetag.

Sonntag

Sonntag, 20.06.99, Stuttgart

1014: Ich werde geweckt. Guten Morgen. Immer diese Aufräumhektik - ist ja schlimm.
1016: Coca Cola, Kaffee.
1141: Auf der Autobahn zurück.
1209: Im Biergarten.
1825: Wieder zurück.

Großbottwar

Samstag, 19.06.99, Stuttgart

1147: Irgendwie ist es kühl. Und zum Gartenfest habe ich keine große Lust.
1250: Mit Petra durch den Nachmittag.
1615: Anruf von Ditmar. OK, überredet.
1700: Und plötzlich kommt die Sonne raus.
1730: Noch kurz beim Bahnhof.
1800: Gartenfest.
2021: Kleine Becks, Matrix, Borg-Gespräche, seven of nine, Holodeck.

0530: Britta, Ditmar und ich vor dem Feuer. Um uns herum die kleine Zeltstadt.

Weck mich auf
daß ich schlafen kann

Freitag, 18.06.99, Stuttgart

1450: OK, raus hier, ab ins Wochenende.
1605: Nochmal kurz in die Polster biegen.
1902: Einkaufen.
2012: Abendessen, zu dritt.
2140: Mal wieder vor einer Cassette.
2235: Anruf von Petra und der Fernsehtip für Sonntag: ARD, 2340, ABBA.
0025: Petra schreibt nach Atlanta und ich sage: schreib doch meins für City-TABU gleich mit. OK.
0120: Die Mail ist weg aber der Ordner SEND ist leer. Komisch. Wie das?
0210: Wir quatschen noch immer.
0250: Immer noch.
0255: Immer.
0305: Gute Nacht, träum was nettes.
0310: Licht aus.

Salt of the earth

Donnerstag, 17.06.99, Stuttgart

0833: Heute etwas später dran.
0841: Jetzt wird es superchristlich in der Straßenbahn: lila Tücher um den Hals, Rucksäcke,
Unmengen von Mineralwasser in kleinen Plastikflaschen, Lederschluffen (offen).

LET'S GO JOSEPH !
Der 28. deutsche Kirchentag in Stuttgart

0912: Guten Morgen. Die zwei letzten Tage waren extrem heavy. Und das DING hier ist zwei Tage
nicht aktualisiert worden. Was reißen denn hier für Sitten ein?

1201: So, jetzt stimmt fast alles wieder. Den Dienstag tippe ich heute Abend.
1212: Der MATRIX-Trailer aus dem Netz, IRRE. Und ich bestelle gleich eine Karte im Gloria für
heute, 1730.

1228: Kurz raus, in die Sonne.
1340: Die alten Druckfilme entsorgen. Berge von Filmen.
1500: Wieder vor dem Web. Aber wie soll ich das machen wenn keiner weiß wie das denn dann
überhaupt aussehen soll. So ein Scheiß, ich kann so nicht arbeiten.

1630: Diskussion über dieses Web, scheiße, ich will ja eigentlich in MATRIX.
1715: Feierabend. Ich glaube, den Film kann ich heute vergessen. Es gibt ja nichts blöderes als
den Anfang zu verpassen. Nein, dann also heute nicht. Kacke.

1755: Wieder mit den Christen in der U-Bahn. Man erkennt sie wirklich auf den ersten Blick.
1801: Ein Plakat: 3 + (dann ein Bild, vier Stühle und ein Tisch) 4:99 – MFG – 92,2. Aha.

1820: Wieder zurück. Und gleich vor TABU.
2022: Fertig, viel war's nicht, gut vielleicht auch nicht, TABU ist, denke ich manchmal, die Posse
des vergangenen Tages. Naja, vielleicht auch nicht, ich weiß es nicht. Kommt mir manchmal nur
so vor. Ich bin extrem platt, ich werde mich jetzt mal ablegen.

Weck mich auf daß ich schlafen kann.
Komm halt mich fest daß ich laufen kann
Bleib bei mir heute Nacht gib mir Kraft daß ich glauben kann.

Ein schönes Liedchen.
Das 15. auf der 4:99.

Ein Ausflug

Mittwoch, 16.06.99, Stuttgart

0900: Daimler-Benz-Museum. Wir schnallen uns Hörapparate um und verteilen uns auf den
Etagen. Und die Japaner sind natürlich auch anwesend.

0945: Ein SLR 300.
0948: Die Karosse des Kaisers.
0950: Ein schwarzer Pullmann, das Exemplar von Papst Paul VI. Die absolute Edelkarre.
1040: Wilhelma, bei schönstem Sonnenschein. Die Krokodile schlafen, die Eisbären strecken alle
Viere von sich, die Affen tollen herum, der Fische leuchten. Das ZDF dreht einen Film.

1500: Greifvogelschau in Hohenbeilstein.
1640: Neckardampfer WILHELMA, leider nicht das Kultboot BERTA EPPLE.
1920: Wieder zurück.
1930: Der Kollege bekommt sein Abschiedsgeschenk.
2000: Der Absacker im Biergarten.
2350: Mit Ditmar im Gespräch. Schade, der wird mir als Arbeitskollege extrem fehlen.

zu Hause, sehr spät.

Ein 60. Geburtstag

Dienstag, 15.06.99, Stuttgart

0705: Ich werde geweckt. Ich bin schon wach.
0800: Im Büro. Bääh.
1545: Noch kurz das Kärtchen für Ditmar fertigmachen und dann:
1638: Raus.
1705: Irgeneine Bahn ist aus den Gleisen gesprungen, am Hauptbahnhof, die Durchsage der
Fahrleitung ist immer absolut unverständlich.

1805: Duschen, umziehen, Krawatte aussuchen und und und.
1938: Draußen im Garten, Corinne bedient.

Wie? Was machst denn Du hier?
Ich bediene. Und Du?
Ich bin der Sohn.
Aha.

Und dann ist das alles ganz lustig, ich schaue auch nicht auf die Uhr und mache natürlich auch
keine Notizen mit Uhrzeit.

0230: Wieder zurück. TABU II ? Nein, später. Jetzt nicht mehr.
0233: Licht aus. Feierabend

Shoppen & ...

Montag, 14.06.99, Stuttgart

1715: Die Einkäufe für den 60sten, für morgen. In diesem Alter sollte man
a) Zigarren rauchen,
b) Goethes Farbenlehre lesen und dazu
c) einen frischen weißen Bordeaux trinken.

1841: So, jetzt habe ich alles.
1851: Noch kurz auf einen Happen in's Café vom Heidelbauer.
1920: In der alten Rumpel-2
1933: Schwabstraße. Sofafüsse festschrauben und sich in's Polster biegen, wie versprochen.
Dazu gibt es Sauvignon Drouet, Cépage Colombard, fatboy slim und gegen später noch blur.

Tender
Bugman
Coffee & T.V.
Swamp Song
1992
B.L.U.R.E.M.I.
Battle
Mellow Song
Trailerpark
Caramel
Trimm Trabb
No Distance Left To Run
Optigan 1

0101: In einem ganz besonderen T-Shirt.
0102: Licht, nein: Lichter aus.

50%
die Hälfte
geteilter Meinung

Sonntag, 13.06.99, Stuttgart

1215: Immer noch lesend im Bett. Am Sonntag.
1412: Meine europäische Stimme verschwindet in einem Holzmöbel = Wahlurne. Das ist ja auch
ein ziemlich merkwürdiges Wort. Und dieser unglaubliche Wahlzettel: fast 1 Meter lang und grau.
Eigentlich sollte man ja diesen Zettel einfach mitnehmen. Und mit einer
GemeinschaftsKundeLehrKraft einmal grundlegend darüber reden. Europawahl? Eine ziemlich
unglaubliche Veranstaltung.

1510: Die bauhausSendung auf 3SAT. Keine Quote aber eine sehr angenehme SonntagsSendung.
1631: Hier, vor TABU, Überlegungen zum Inhalt, zur Formulierung, superschwer manchmal, die
Auswahl des Tages. Ohne alle Gedanken des Tages zu sein, im Augenblick einer Niederschrift.
Aber so einen Vorgang beschreiben ...? Soll, muß, kann ... das web wird assig kommerziell.
Überhaupt: Gedanken über/zu InternetPublikation. Das ist der Beitrag für das magazin. Und denn
denke ich: ruf' mal die Restmail (Werbung, NME, newsflash usw) über circular ab - denke ich - und
plötzlich segeln 13 Nachrichten vom Server zu mir. Und darunter auch Privatpost, mit Terminen,
Uhrzeiten ... hoppala, ich hatte doch Ende Mai einen Verteiler mit der neuen Adresse rausgejagt
... Jetzt ist auch klar, warum das mit der Truman Show nichts geworden ist. Und das Atlanta bei
City-TABU mitmachen will. Und das Paris noch kein grünes Licht gegeben hat ...

also, neue Koordinaten

20**: Schumacher bleibt in der Kurve hängen, der zweite Ferrari fährt dreimal durch's Gemüse, in
Montreal. Und dann sagt der kleine Bruder: Ja, mein Wagen ging ganz gut.

2112: Bei 50% Beteiligung CDU 48, SPD 31, G 6, PDS 6, FDP 3, REP 3.
2139: Atlanta die Spielregeln übermitteln, dann ein Bad und vielleicht noch etwas
EuropaFernsehen, wegen den 50%. Oder weiter im Zweig.

2150: CDU 49,4 - SPD 30,4 - G 6,5 - PDS 5,8 - FDP 2,8 - REP 2,5

Can the can und 48 crash
sind unvergessene Klassiker
einer amerikanischen Frauenkultur
der 70er Jahre.
Keine Gitarre sondern ein BASS.
"Wenn du mir keine Liebe gibst ...
... dann werd' ich eben Rockstar!"

Pokalendspiel
Berlin 1999

Samstag, 12.06.99, Stuttgart

1209: Am Schreibtisch. Vor dem Computer.
1414: eMail an die möglichen City-TABU-Teilnehmer. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, ob das
auch alles funktioniert.

1625: Das Pokalfinale der FussballFrauen in Berlin und irgendwie ist das lustig anzusehen. Weil
die ja ganz anders spielen, andere Pässe, andere Zweikämpfe, nicht unbedingt mit mehr Ästhetik
aber schön, eben völlig anders. Der Pott geht nach Frankfurt durch ein 1:0.

1825: ntv, das Telefoninterview mit einem Chefarzt von Team Telekom über Doping. Der verneint
natürlich, nach dem Motto: Nein, unsere Männer trinken nur Milch und essen Obst. Daher kommt
ihre geballte Kraft. Aha.

1855: Die Vorberichte aus Berlin, mit Delling und Netzer.
1930: Los geht's. Und der Rubenbauer hinter dem Mikro.
1934: Die Werderaner gehen überraschend in Führung.
2016: Und Jancker - der Ausgleich.
2115: Also. Es geht in die Verlängerung. Bei deutschen Pokalendspielen gibt es kein golden goal.
2147: Und jetzt gibt es das Elfmeterschießen.
2201: Was macht der Effenberg?
2203: Matthäus, nein, das sah man schon im Anlauf.
2203: Der SV Werder Bremen ist deutscher Pokalsieger 1999.
2301: N3, B3, VOX, RTL, SAT1, Hilfe.
2315: Internet, orang.orang.net ist ganz witzig. Blickt jemand MP3?
0036: Auf dem Nachttisch: Die Welt von gestern, Stefan Zweig.
0114: Licht aus.

who cares?

Freitag, 11.06.99, Stuttgart

0950: Bastelarbeiten.
1258: Meine ersten Namen für unser aller web via Mail und a_n_d_y_x bastelt sie gleich in unsere
Vorschlagsseite rein. Gefällt mir gut, ich bevorzuge auch diese art & weise - WIR sollten uns nicht
verzetteln.

1330: Meine web-Präsentation steht/liegt, online, logisch.
1350: Eine schreckliche TischKickerNiederlage. Nein, Fortuna war weit weg.
1438: Das web müssen wir ganz anders machen.
1536: Noch kurz in der Metzgerei.
1542: U-Bahn, SZ, das Magazin. Und die Kosovo-Artikel.
1624: Wieder zurück.
1644: Am Schreibtisch.
1933: Noch kurz zum Einkaufen, vorbei an den Kurzbratartikeln. Es ist ja wirklich nicht zu fassen.
2000: Wieder am Schreibtisch. Das town-to-town-TABU neu schreiben.
2245: Petra kommt noch kurz vorbei.
2251: Und wir hören LOVE II von house of love und trinken kaltes Dosenbier. Ich wußte gar nicht,
daß ich die CD überhaupt habe. Ein herrlicher Song. Den tape ich sofort.

2302: Petra's neue Pläne, klage nicht - handle.
0105: Licht aus. Feierabend.

all that noise

Donnerstag, 10.06.99, Stuttgart

0712: Nach dem sechsten Weckerläuten und dem jetzt unerträglichen morgentlichen Blasendruck
stehe ich auf, es wird auch Zeit, Beeilung, die Tramway fährt in 20 Minuten.

0722: Was man morgens so macht. 70 Liegestütz und einen kleinen Lauf. Und Presso-Presso.
Und dann nach Dusche und Rasur rein in den ZweiReiher. Blödsinn, natürlich. Macht das
eigentlich überhaupt jemand? Klimmzüge. Oder so was?

0731: Über die Gleise und hoch auf den Steig.
0733: Mit Verspätung kommt die U-Bahn.
0734: Mein Platz ist besetzt. Eigentlich ist das der beste Platz weil da morgens die Sonne nicht
so fies in den Wagon scheint und einen dann das Weiß des Papiers nicht so blind werden läßt.
Aber die Sonne scheint heute nicht fies, ich rutsche auf zum Fensterplatz, GegenFahrtRichtung.

0756.10: Schnell noch zu Frau Kiosk. Ich bin in der Beeilung, bitte. Danke.
0756.24: Die Bahn eine Etage tiefer schießt durch den Tunnel und: ... fährt ohne mich. Und das ist
ja wirklich ein großer Fehler, im FahrPlanFetischismus: eine um 01:00 verspätete U-Bahn holt
diese Minute nicht mehr auf (es sei denn, es handelt sich um einen rasanten Fahrer), ich kann ja
auch schlecht mit Zeitnehmer da drin sitzen (wie würde das auch aussehen!) und die eingesparten
Sekunden bei Haltestelle 1-2-3 etc sichern, bzw abziehen oder dazurechnen.

0759: In der alten Rumpel-2, hinten, im alten Wagen, mit dem fiesen KunstRotBraun.
0822: Vor Ort.
0830: TABU aktualisieren, weil gestern keine Lust mehr, die Handnotizen aus der letzten Bahn.
Technik. Es funktioniert. Es bewegt sich. Es lebt. Frankenstein oder der John-Difool-Comic?

0835: OK. Das >Moaner< Cover bzw den Song.
0836: FTP. Tranfer completed. OK.
0837: TABU weltweit. Eine irre Vorstellung.
0838: debis-mail, wegen gestern, mit CC und tralala.
0845: Der Kaffee ist alle. Der Tag beginnt. Heute keine Büronotizen.

1638: Mail an Petra.

1712: Wieder in der U-Bahn, die AutomobilGeschichte im SPIEGEL, ein 9,7-PromillPenner stößt
buff - buff, ein paar Sätze aus, sitzt aber doch deutlich weit weg von mir und mault eben trunken
herum. Auch gut, wie die Fahrgäste auf solche Strolche reagieren -: die in direkter Umgebung
Sitzenden werden unruhig (das sehe ich wirklich von der Ferne aus), sehen erstaunt zum
Delinquenten und: bleiben sitzen und ertragen es obwohl sie wirklich alles andere wollen.

1825: Der Krieg ist aus. War is maybe over.
1830: Die Simpsons. Lisa kontra Malibu Stacy.
1851: Eine AbendBrotZeit mit der Frau Mamma, über dies und jenes.
1945: Am Schreibtisch, vor dem WortGebimmsel für das web. Aber das verkrampft sich jetzt.
Ein schlechtes Wort wird durch Goethe auch nicht besser.

2038: Anruf bei Petra, da nimmt aber keiner den Hörer ab.
2044: Telefonat mit Wien, bitte, ist das Packerl jetzt eingelangt ...?  (Ja, ich mach's gerade auf).
Und wir quacken und quatschen, über importierte amerikanische Nichtraucher, über weiße Spritzer
 (Schörlchen), über eventuelle NichtraucherLaunen und Suzi und Training und Sportwochen und
unter anderem auch über die erste JuliWoche, OK, ich buche Urlaub, ich mache vacation.
Ja bitte, des passt. Bitte. Das ist irgendwie auch unglaublich: Tasten drücken, Muschel an's Ohr
und ich höre. Das Telefon, das Telefon ... extrem wichtig.

2113: Cassius 1999.
2115: Anruf von Petra, über den Tag und all die Dinge die im Umlauf sind. Pläuschchen.
2201: „Sire, geben Sie Gedankenfreiheit", zitiere ich. Shakespeare.
2245: ... Celan, Fuge ...

 [...] dann steigt ihr als Rauch in die Luft
dann habt ihr ein Grab in den Wolken
da liegt man nicht eng [...]

2249: Unpositiv, Demokratie, Schullektüre 11. Klasse.
2251: Montag? YEAH. Sich montags in die Polster biegen.
2253: Wieder vor den Wörtern für das webmagazin. Ich denke aber an eventuelle Textbeiträge,
nicht an Namen. Und die Gedanken über Netzpublikationen. ideal.de.

0059: Ich hole Schmidt. Jetzt oder nie.
0000: Unten, vor der Haustür.
0001: Schmidt und - wusch - ab durch's Treppenhaus. Ich komme 2 Minuten später hoch.
0003: Schmidt frißt eine Maus auf meinem Parkett, in meinem Zimmer. Knurps-knack macht das.
0004: Killerkatze. Du mußt nur die Laufrichtung ändern, sagte die Katze und fraß sie.
0009: Es ist nichts mehr übrig. Mit Haut und Haar. Weg. Oder? Ich kuck mal aber ich seh nix.
0012: Ich lobe sie, weiß aber eigentlich gar nicht warum. Sauerei hat sie ja nicht gemacht.
0017: Sie putzt sich, der innere Friede nach einem Ausritt, Katzengedanken ...
0114: Licht aus. Und ablegen. Schöner Gedanke.
0153: Kruder & Dorfmeister im Hintergrund und im Vordergrund der Wille zur Tatsächlichkeit.
Das denke ich jetzt von meiner BettLagerStätte aus. Und ich denke daß das so schlecht nicht
sein kann. Und darf. Nur: Man bewegt sich ja nicht.

0159: Feierabend. Licht aus. Definately maybe. Morning glory.

Die Blume der Hausfrau

Mittwoch, 09.06.99, Stuttgart

0810: Der Tag.
1721: Conny, am See. Und ein Plausch.
1725: Alex skatet vorbei.
1852: Marion vom Bahnhof abholen und dann:
1900: Im Kino, Lupe, die Blume der Hausfrau, der Vorwerk-Vertreter-Film aus Stuttgart.
2111: Paul's Boutique und Marion trifft einen Kollegen.
2241: Alle drei im Switzerland. Hallo AME. High!
2322: Irgendwann schlufft der Knödel rein, heute ist Plausch-Tag. Ein Pläuschchen halten.
0015: Vereinbarung eines Essen, 3 Gänge, wann?, ja wann ... Einladung folgt.
0027: Take the last train home. Angenehmer Abend.
0100: Licht aus.

ohne Titel

Dienstag, 08.06.99, Stuttgart

Ruhetag und keine Lust.

Soloalbum

Montag, 07.06.99, Stuttgart

0645: Aha.
0646: Draufdrücken.
0646: Synchron umdrehen.
0647: Wieder Tiefschlaf.
0705: Jetzt aber.
0706: Nein.
0722: Doch.
0732: Drin, irgendwie.
0754: An meinem Kiosk.

An meinem Kiosk, die Frau Kiosk lächelt immer so angenehm am frühen Morgen.
Ach ja, Tabak und Papiere brauche ich ja dann auch noch. Und noch ein Blick auf die
BILD-Zeitung links:

WAS MACHEN SIE JETZT
MIT IHRER LEICHE?

Eine SZ, Tabak und Papiere, bitte, ein Schinkenwurstwarengedeck, ein nasses ETWAS.
0814: Los geht's.
0852: So ein Büroalltag ist schwerlich zu beschreiben. Arbeiten, wegbürsten, die Leere des
Bildschirms, der Tag ohne PENDANT, ein Tag mit Hitze und mit Pulli.

1203: I don't like mondays. Wie jeder eigentlich wissen sollte, BOOMTOWN RATS. Damals.

1650: Wo ist denn jetzt die Post? Da drüben, die Telekom-Baracke.
1705: Ab nach WIEN. Das kostet dann fünf Mark. Ein verdammt gutes Tape. Und dann bitte noch
die Kästner-Marke zu drei DM. Und, bitte, stellen sie sich hinten an.

1841: Beendet: Soloalbum, von Benjamin Stuckrad-Barre.
1901: Ich treffe einem Bassisten wieder. Hey Shampoo.
2010: Ich benutze einen CLUB-Automaten zum telefonieren..
2038: Backgammon. Zwei sehr gute Partien. Wie Roland Garros. Sehr fein.
2200: Rache.
2201: OK.
2241: Verschifft, grandios, so absolut spitze vergurgt. Schlimmer als Risiko.
Ich hatte sie im SACK. Und war unkonzentriert und ließ sie tun und tun.
Wie auch gern gesagt wird.
 

2322: Flucht, raus ins Freie.
2335: U-Bahn.
0137: Licht aus - SPIELEABEND.

netzer.com

Sonntag, 06.06.99, Stuttgart

1156: Telefonat mit Wiesi in Kaprun. Ich muß die Wienreise leider auf Juli verschieben, es sind
monetäre Gründe. Und das nervt natürlich, weil es klasse gewesen wäre - aber: es geht nicht.

1238: Telefonat mit Elvis. Siehst du gerade MTV? Da läuft gerade ein special über underworld.
Ich krieg' aber kein MTV. Doch, versuch's mal, ist ja jetzt unverschlüsselt.

1401: Ich will auf Station 30 MTV einscannen, verstelle aber irgendwie alle Sender. Kacke.
1408: OK, jetzt läuft's wieder. Aber das special habe ich immer noch nicht.
1422: Fernsehzapping. Aber da kommt ja gar nix außer Ilja Richter im ARD. Nein. Nein. Nein.

1625: An der Haltestelle. Und dann passiert plötzlich etwas sehr witziges. Vor einem halben Jahr
habe ich einer Frau an eben dieser Haltestelle mit Fahrgeld ausgeholfen (irgendwie hatte sie nur
einen großen Geldschein dabei und der passte nicht rein - oder irgend so etwas.) Das Geld wolle
sie mir aber unbedingt wiedergeben und blablabla. Und plötzlich kommt sie den Bahnsteig entlang,
erkennt mich (ich sitze dort auf der Holzbank und lese Soloalbum) und sagt Hallo. Und drückt mir
ein Fünfmarkstück in die Hand. Ob ich noch wissen würde. Ja, ich weiß noch. Wirklich witzig.

1725: Bei Elvis und Isabel, wir hören noch kurz in die "Reich remixed", den Andrea Parker Mix,
trinken ein Beck's und rauchen.

1812: Bismarckstraße, bei Dirk. Internetmagazin. Überprüfung der Hausarbeiten.
2315: Die U-Bahn rollt heran, perfektes timing, letzter Wagon, einem schwarzen Basketballspieler
gegenübersitzen und wieder im Soloalbum.

0016: Licht aus. Feierabend.

Das Leben ist schön

Samstag, 05.06.99, Stuttgart

1120: Kehrwoche, das ist immer ein Highlight. Laut mit dem Besen klappern, daß es jeder hört
und viel Putzmittel in den Eimer, damit es auch jeder riecht.

1900: Mit Petra in der Schnitzelhölle.
2000: Cinema, mit beiden Petras und Michaela. Das Leben ist schön.
2230: Vor dem Schaufenster unter dem Cinema (ein Geschäft für Brautmoden) steht ein Paar, die
waren auch im Film, sie heult wie ein Schloßhund und ihr Freund oder Mann muß sie trösten.
Steht da und flennt, vor dem Brautmodengeschäft.

2245: Paul's Boutique, da ist es aber wieder sardinenmäßig voll und außerdem regnet es.
2251: Switzerland.
2308: Der DJ spielt hurricane von Bob Dylan.
2333: Wieder zurück, müde wie ein Köter.
2338: N3, eine Serie.
0017: Licht aus.

Champagne supernova

Freitag, 04.06.99, Stuttgart

0800: Im Büro.
1600: Anruf von Petra.
1800: Ein Tape nach Wien.

Call it performance, call it art /
I call it disaster if the tape don't start

Sheila take a bow

Donnerstag, 03.06.99, Stuttgart

Is it wrong to want to live on your own ?
No, it's not wrong - but I must know
How can someone so young
Sing words so sad ?

Sheila take a, Sheila take a bow
Boot the grime of this world in the crotch, dear
And don't go home tonight
Come out and find the one that you love and who loves you

The one that you love and who loves you
Oh ...

Is it wrong not to always be glad ?
No, it's not wrong - but I must add
How can someone so young
Sing words so sad ?

Sheila take a, Sheila take a bow
Boot the grime of this world in the crotch, dear
And don't go home tonight
Come out and find the one that you love and who loves you

The one that you love and who loves you

Take my hand and off we stride
Oh, la ...
You're a girl and I'm a boy
La ...
Take my hand and off we stride
Oh, la ...
I'm a girl and you're a boy
La ...

Sheila take a, Sheila take a bow
La ...
Throw your homework onto the fire
Come out and find the one that you love
Come out and find the one you love

Ein ganzer Tag

Mittwoch, 02.06.99, Stuttgart

HEUTE RUHETAG

Ein ½ Tag

Dienstag, 01.06.99, Stuttgart

1015: Halber Tag frei? Ja.
1103: Telefonat mit Petra.
1115: Mail von JoVog.
1245: Noch kurz ein Tischfussball um ein Eis.
1302: Gewonnen. Und Auf Wiedersehen. Und dann kann man mich von hinten sehen.
1325: Vorbei an Büros, die Ventilatoren summen.
1400: Soloalbum - von Stuckrad-Barre, der Nachfolger von Faserland.
1600: Der blaue Lotus.
1700: Bei Pankau. Da macht aber keiner die Türe auf.
1730: Brennerstraße, in Klausur mit Ursel. Und sie sagt: Hier ist zu wenig Gefühl drin.
1912: Eine Partie Boule mit den Fastus-Brüdern. Im schönsten Abendlicht.
2055: Wir sitzen, bequatschen uns gegenseitig und haben einen herrlichen Durst.
2355: Wieder zurück, in der privaten Hölle. So kann das irgendwie nicht weitergehn.
2356: But this is up to me.