Autos / Klassen                         


CarreraFlexicars - Eurosport . Gruppe 27 - Gruppe 7 - - Chassis - Karosserie - Motor -
In unserem Club wird von Carrera bis Gruppe 7 alles gefahren.
Nachfolgend werden die einzelnen Klassen beschrieben


Carrera

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Die Carreraautos der Serie "Exclusiv" werden bei uns seit April 2002 gefahren. Sie zeichenen sich aus durch einfaches Handling, Stabilität und originalgetreues Aussehen. Desweiteren sind sie mit funktionierenden Scheinwerfern und Rücklichter ausgestattet. Man benötigt einen 15 Ohm Handregler. Mit diesen Autos können auch Anfänger ohne Probleme spannende Rennen fahren.
Der Club stellt für unsere Besucher 8 Autos und Handregler zur Verfügung. Die Zeitmessung und der Rennablauf wird durch den Computer gesteuert.
Rundenrekord  11,35 Sekunden.


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Flexicars

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Die Flexicars sind eine preislich sehr günstige Einsteigerklasse mit der man sofort ein Erfolgerlebniss haben kann. Getunt wird an diesen Autos nichts, damit jeder die gleichen Chancen hat. Ein Flexi kostet ca. 60.- €. Gefahren wird mit einem 2 Ohm Regler. Rundenzeiten um die 5,5 Sekunden sind möglich. Die Bodenfreiheit muss mind. 0,8mm betragen. Die Breite des Autos ist max. 83mm.  Gefahren wird mit einer Übersetzung von 9-38 oder 10-38. Die Mindesthöhe beträgt 36mm. Für Anfänger und Fortgeschrittene bringt diese
Klasse sehr viel Spass.
Rundenrekord 5,14 Sekunden.


 
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Eurosport


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Die Eurosportklasse ist für fortgeschrittene Fahrer die schon viel Übung mit den schnelleren Wingcars haben. Die Chassis bestehen aus Federstahl. Viele bewegliche Teile am Chassis ermöglichen eine hervorragende Strassenlage. Die Karosserie darf an der höchsten Stelle 40 mm Höhe aufweisen. Dadurch wird ein grosser Abtrieb bei Geschwindigkeiten von ca 100 km/h aufgebaut. Die Bodenfreiheit muss bei Beginn des Rennens 0,8 mm betragen, während des Rennens 0,6mm.
Als Antrieb werden spezielle Eurosportmotoren (extrem leicht und klein ) eingesetzt die Umdrehungszahlen von ca. 170 000 Umdrehungen pro Minute unter Vollast erreichen. Für Heimbahnen sind diese Autos nicht geeignet da sie jeden Trafo zum Qualmen bringen . . .
Stromaufnahme des Motors bei Spitzenbelastung 30 - 40 Ampere bei 12 Volt !!
Rundenrekord 3,66 Sekunden


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Gruppe-27


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Die Gruppe 27 ist nochmal deutlich schneller wie die Eurosportklasse. Der Aufwand solch ein Auto zu bauen ist trotzdem nicht so gross wie bei Eurosport. Das Chassis ist ohne bewegliche Teile und besteht aus Federstahl bzw. aus Aluminium. Die Alu Chassis sind beschichtet damit auch hier gelötet werden kann. Nachteil ist, das bei einem Crash das Alu Chassis verbiegt und nicht mehr in seine alte Form zurückgeht.
Wesentlicher Unterschied zu allen anderen Klassen ist die Karosserie. Sie hat Seiten - und Front - und Heckspoiler. Dadurch wird der Abtrieb wesentlich erhöht und man erreicht viel höhere Kurvengeschwindigkeiten. An diesem Auto ist alles frei, der Motor allerdings ist vorgeschrieben ( Anker  27 AWG ). Selbstverständlich sind auch die Abmessungen wie bei allen anderen Klassen auch vorgeschrieben und durch ein Reglement festgelegt.
Rundenrekord 2,69 Sekunden !!


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Gruppe 7


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Diese Klasse ist die Formel 1 unter allen Slotracern. Äusserlich ist zur Gr.27 kein Unterschied feststellbar. Die Tücke liegt im Detail - der Motor ist nicht reglementiert, Es wird ein härteres Chasis gefahren und die Karosserie ist ebenfalls anders gebaut.
Die <motoren sind Kraftpakete, meistens AWG 24 und ca. 14 - 18 Windungen. Stromaufnahme : sagenhafte 40 Ampère ! Damit lassen sich Spitzengeschwindigkeiten von über 100 km/h erreichen auf die das Auto in ca. 0,5 Sekunden beschleunigt. Ein Spass für alle die es etwas schneller lieben.
Rundenrekord 2,30 Sekunden . . .


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Chassis                                                            Karosserie


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Hier sieht man das Chassis noch in Einzelteilen. Es wird in mühevoller Kleinarbeit zusammengesetzt ( gelötet ). Alles muss genau stimmen - Abstände, Parallelität der Komponenten und Maße damit es später so aussieht wie in den oberen Bildern gezeigt

Auch die Karosserie (Body) wird selbst zurechtgeschnitten und lackiert. Anschliessend werden die Seiten - Heck - und Frontspoiler angeklebt und zu auf die richtigen Maße abgeschnitten. Einige Verstärkungen mit einem speziellen Faserklebeband - und fertig ist der Body. Na ja, so einfach ist es auch nicht. So um die zwei Stunden braucht man um den Body fertigzustellen.


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Motor


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Der Motor ist bei jeder Klasse anders. Oft werden auch verschiedene Motoren in der gleichen Klasse aber auf anderen Bahnen verwendet. Hier gibt es inzwischen Motoren mit 4, 6 oder 8 Magneten. Selbst kann man die Magnete nicht mehr einkleben - es gibt Firmen oder Slotracer die darauf spezilisiert sind diese Motoren herzustellen. Der Motor besteht aus dem Setup und dem Anker. In das gleiche Setup können verschiedene Anker eingebaut werden die dann jeweils eine ander Charakteristik des Motors erzeugen. Der Anker ist feingewuchtet und selbstverständlich kugelgelagert. Allerdings halten die Lager die hohen Umdrehungszahlen nicht sehr lange aus, so daß sie öfters getauscht werden müssen ( nach ein bis zwei Rennen spätestens ).