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Felicia Zeller THEATERTEXTE

Der große Blöff / Entfernte Kusinen
(2010)
Rekonstruierung und Ergänzung eines Textfragments von vermutlich Carl (oder Hans?) Zuckmayer.
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Gespräche mit Astronauten (2009)
Olga will Ingenieur werden, Mascha Modedesignerin, Edgar Journalist und Olanka erst mal die neue Freiheit genießen und am liebsten jeden Abend ausgehen. Doch in Knautschland treffen die hoffungsvoll zugereisten Au-pairs auf Karrieremütter und Monsterkinder.
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Kaspar Häuser Meer (2007)
Im Büroalltag dreier Jugendamtssozialarbeiterinnen spiegelt sich das Verhalten ihrer Klienten und immanente Problematiken der staatlich organisierten Sozialarbeit.
Publikumspreis bei den Mülheimer Theatertagen 2008
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deutsches hysterisches museum (2006)
Zukunftsmusik? Wie hört sich die eigentlich an. Kommt sie uns nicht heute schon irgendwie bekannt vor? Ein science fiction ohne fiction.
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Einfach nur Erfolg (2005)
"Einfach nur Erfolg" zeigt das Innenleben des Künstlers als ständige Presseveranstaltung.
Oder andersrum: Die Presseveranstaltung als ständiges Innenleben des Künstlers.
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Das Jahr der Freiwilligen (2002-04)
Roman schreiben am Weltromantag, dichten am Welttag des Gedichts,
schlafen am internationalen Tag des Schlafs. Jeder Mensch ist ein Künstler.
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Wenn ich was anderes machen würde, würde ich vielleicht nicht immer ans Geld denken (2004)
Dem Hans sein eigenes Glück. Die Stunde / des Kunde. Mein Kündigungsschreiben vom soundsovielten soten. 3 Szenen.
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ICH TASCHE (2003)
Reisende beobachten Reisende, die Reisende beobachten. Eine Massenszene.
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Triumph der Provinz  (2002)
Aus der Mitte des Dorfes schiessen wir unsere Stimmen ins All. Eine Studie über Grösse, Ausdehnung und Relationen.
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Club der Enttäuschten (2001)
Wer sich bewegt, ist abends müde und kommt nicht auf dumme Gedanken (Boris Becker). Arbeitsbeschaffungsmassnahme für Theater.
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Bier für Frauen (2000)
„Bier für Frauen“ ergründet die Formen von Kommunikation, die im Laufe massiven Bierkonsums entstehen und erzählt die Geschichte junger Frauen, wie sie von ihnen selbst
im Suff erzählt wird.
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Im Café Tassl - eine Sprech- und Sprachoperette (1999)
Hochneurotische Charaktere gefangen im Dauerloop ihrer Gedanken, im Dauerloop der Zeit.
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Vom Heinrich Hödel und seiner nassen Hand (1995-99)
Scharfrichter von Beruf, Freizeitpoet aus Berufung, Händelspezialist und Sohn seiner einzigen Mutter. Immer weniger gelingt es Heinrich Hödel, die einzelnen Bereiche seines Lebens voneinander zu trennen.
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Tot im SuperRiesenAquarium - eine Komödie ohne Zukunft (1996)
Ehemann Walter wird wegrationalisiert und zieht ab sofort zuhause ein. Zuerst ist Ehefrau Hilde erleichtert, als Walter in einer CyberSpaceFunBox neue Beschäftigung findet.
Doch als er den depressiven SuperRiesenTantalos, eine Gratisdreingabe zu einer Aquarienbestellung, permanent für ihren Grossvater hält, wünscht sie sich das Level der Echtheit wieder ins Wohnzimmer zurück. Stattdessen bricht der Cyberspace ein.
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immer einen hund gehabt/plane crazy (1928) (1992)
Vier dauerkiffende Jugendliche. Auf einmal fällt jemand was Witziges ein. Dann wieder Loch der Depression, Bewegungslosigkeit. Reich mir mal die Pfeife. Eines Tages will Rosi gross rauskommen, vielleicht Schauspielerin, vielleicht auch nicht.
Jugendtheaterautorenpreis Baden-Württemberg 1993
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Meine Mutter war einundsiebzig und die Spätzle waren im Feuer in Haft (1990)
Sieben alte Frauen in einem Altersheim. Ihre Erinnerungsbröckel und Kommunikationsversuche dividiert durch den fest strukturierten Alltag der Anstalt.
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Auf der Seite von henschel SCHAUSPIEL finden Sie ebenfalls Informationen zu meinen Stücken. Textbücher (auch digital) sind über den Verlag bestellbar.
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henschel SCHAUSPIEL
Theaterverlag Berlin GmbH
Marienburger Str. 28
10405 Berlin

Tel: 030 - 4431 8887
Fax: 030 - 4431 8877
www.henschel-schauspiel.de
Zeller, Felicia
Bier für Frauen / Kaspar Häuser Meer / Gespräche mit Astronauten
Drei Stücke

Herbst 2009, Lilienfeld Verlag, Düsseldorf
www.lilienfeld-verlag.de
erhältlich überall im Buchhandel