| zurück zur Startseite... | |||||||
| zurück zu Theatertexte... | |||||||
| Vom Heinrich Hödel und seiner nassen Hand bestellen... | |||||||
Vom Heinrich Hödel und seiner nassen Hand |
Textausschnitt: | ||||||
|
Heinrich Hödel ist Scharfrichter sowie feinsinniger Poet und Musikliebhaber. Beruflich befreit Hödel Menschen von ihrem Dasein, privat interessiert ihn das Motiv der Erlösung durch den Messias bei Händel. "Händel-Das Ohr" ist der Titel seines vor kurzem im Selbstverlag herausgekommenen Buches. In seinen Texten treffen sich die musische Ader des Händelspezialisten und das anatomische Interesse des Henkers. Das Ergebnis klingt mitunter kryptisch. So etwa Hödels Gedicht mit der Überschrift: Eins. Eins Immer das rechte Ohr Beide kann ich nicht ZweiEin Vollstreckungsbeamter mit Sinn für Stil und einem ausgeprägten Handwerksethos. Beklemmende Alltagsbeschreibungen eines monströsen Arbeitsslebens. I. Händel - Das Ohr (Eine Lesung) |
![]() |
||||||
| Uraufführung: 01.02.2003, Schauspiel Essen Regie: Anja Brunsbach UA Librettofassung (Teil 2 und 3): Tage für Neue Musik, Theaterhaus Stuttgart 1996 Komposition: Fredrik Zeller Regie: Tilmann Knabe |
|||||||